TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: MUTANT MAYHEM
Film-Nr.: 17978
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Genre: Action
Genre: Animation / Zeichen- u. Puppentrick
Genre: Fantasy
Genre: Kinder- / Familienfilme
Genre: Abenteuerfilme
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TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: MUTANT MAYHEM

TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: MUTANT MAYHEM (Originaltitel)

USA, Japan, Kanada - 2023

DVD - Code 2 - PAL

Regie: Jeff Rowe, Kyler Spears
Darsteller: Micah Abbey, Shamon Brown Jr., Nicola Cantu, Brady Noon, Seth Rogen, John Cena
Drehbuch: Seth Rogen, Evan Goldberg, Jeff Rowe

Sprache: Englisch, Deutsch, Italienisch, Tschechisch, Polnisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch
Laufzeit: 95 Min.
Altersfreigabe FSK: ab 6 Jahre
Bildformat: 2.39:1
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Features: Diverse Featurettes

Die vier pizzaliebenden Schildkröten, grün und kräftig wie The Hulk, die es als Babys in die Kanalisation gespült hat, wo sie von ihrem Mentor, einer ebenfalls mutierten Ratte, in der Ninja-Kampfkunst unterwiesen worden sind, gehören emblematisch zum Bilderkosmos von New York. TURTLES (1990) war der erste von mittlerweile insgesamt sieben auf der Comicserie basierenden Kinofilmen. Er besticht auch heute noch durch seinen speziellen Humor und vor allem durch seine animatronisch ausgefeilte Tricktechnik sowie den visuellen Look und Style von Kostümen, Set-Design und Beleuchtung. Regisseur Steve Barron zählte in den Achtzigern zu den international erfolgreichsten Regisseuren von Musikvideos. Hinter der Tricktechnik stand teils das Studio von Jim Henson, dem Gestalter der Muppets. Und die Musik, der Eastcoast Rap, stammt von Filmkomponisten John Du Prez. TURTLES ist GHOSTBUSTERS (1984) der frühen Neunziger. Der jüngste Film besticht durch seine gekonnte Mischung aus Computer-Generated Imagery (CGI) und handgezeichneter Graphic Novel. Und so erinnert dieses New York denn auch an das Gotham City von Frank Miller, ein New York, wo weitere mutierte Tiere auftauchen, die sich allerdings auf die dunkle, die rachsüchtige Seite der Superkräfte geschlagen haben. Opfer desselben verrückten Wissenschaftlers wie die Turtels wollen sie unter ihrem Anführer Superfly nun gleich die gesamte Menschheit vernichten. Die Turtels hingegen wollen nichts lieber, als zur Highschool zu gehen und überhaupt ein normales Leben zu führen. Das spielt intelligent mit dem Thema Exklusion, und auch sonst gibt es Anspielungen die Menge. Denn Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo leben schließlich in den Zweitausendzwanzigern, haben Smartphone und smalltalken im Teenagerslang auf der Höhe der Zeit. Ein rundum überzeugender Film. (RD)