DIE NACKTE KANONE
Film-Nr.: 18407
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Genre: Komödie
Genre: Crime
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DIE NACKTE KANONE

THE NAKED GUN (Originaltitel)

USA - 2025

DVD - Code 2 - PAL

Regie: Akiva Schaffer
Darsteller: Liam Neeson, Pamela Anderson, Paul Walter Hauser, Kevin Durand, Danny Huston, CCH Pounder
Drehbuch: Dan Gregor, Akiva Schaffer, Doug Mand

Sprache: Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Italienisch, Türkisch, Französisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch
Laufzeit: 82 Min.
Altersfreigabe FSK: ab 12 Jahre
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Features: Entfallene, alternative und erweiterte Szenen; 3 Featurettes

Wenn Frank Drebbin jr. (Liam Neeson) vor dem Portrait seines verstorbenen Vaters steht und diesem anvertraut, dass er einerseits genauso wie er sein möchte, aber auf der anderen Seite ganz anders und total neu, dann ist das ein offensichtlicher Wink des Reboots, das auf sein eigenes Programm hinweist. Wie im Original werden alle noch so absurden Pointen komplett ernst vorgetragen, vor allem vom Hauptdarsteller, der zuvor nicht als Komiker bekannt war. Anders als im Original ist diese Welt noch etwas schräger, noch augenzwinkernder und etwas kruder, ganz im Sinne von Produzent Seth MacFarlane (FAMILY GUY, TED) und Regisseur und Co-Autor Akiva Shaffer (Teil des Comedy-Trios The Lonely Island).
Drebbin muss hier einen Mord aufklären, der als Selbstmord getarnt wurde, und bandelt dabei noch mit Beth (Pamela Anderson), der Schwester des Toten, an. Auf dem Weg dahin gibt es Pleiten, Pech und Pannen, vor allem durch Drebbins Talent für unabsichtliche Zerstörungsorgien. Neeson spielt zwar auf ähnliche Deadpan-Weise wie Leslie Nielsen, besitzt allerdings nicht ganz dessen Comedy-Timing, während Shaffer und Co. mit reichlich absurden Ideen aufwarten (etwa das Zeichen von Frank Drebbin sr. aus dem Jenseits). So kommt die DIE NACKTE KANONE nicht ganz an die Originaltrilogie heran, ist aber immer noch eine amüsante Gag- und Nonsens-Orgie - einerseits wie das Original, andrerseits auch neu und anders. (Nils Bothmann)