OUIJA: URSPRUNG DES BÖSEN
Film-Nr.: 15599
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Genre: Horror
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OUIJA: URSPRUNG DES BÖSEN

OUIJA: ORIGIN OF EVIL (Originaltitel)

USA - 2016

DVD - Code 2 - PAL

Regie: Mike Flanagan
Darsteller: Elizabeth Reaser, Annalise Basso, Henry Thomas, Lulu Wilson, Parker Mack, Halle Charlton
Drehbuch: Mike Flanagan

Sprache: Englisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Französisch
Untertitel: Deutsch, Dänisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Französisch, Englisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Portugisisch, Finnisch, Isländisch, Schwedisch, Arabisch, Norwegisch, Hindi
Laufzeit: 95 Min.
Bildformat: 1.85:1, anamorph
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Features: Unveröffentlichte Szenen; Making-Of; Audiokommentar von Mike Flanagan

Nachdem der erste OUIJA von 2014 zwar kommerziell einträglich war, aber bei Kritikern auf wenig Gegenliebe stieß, verpflichteten, die auf (Low-Budget-)Horror spezialisierten Produktionsfirmen Platinum Dunes und Blumhouse, Mike Flanagan, der mit OCULUS zur Grusel-Nachwuchshoffnung avancierte (als Regisseur, Co-Autor und Cutter) für dieses Prequel. Es erzählt die Geschichte der alleinerziehenden Mutter Alice Zander (Elizabeth Reaser), die mit Unterstützung ihrer Töchter Lina (Annalise Brasso) und Doris (Lulu Wilson) Séancen inszeniert, dabei Leuten vorgaukelt mit verstorbenen Verwandten sprechen zu können und dafür abkassiert. Zwecks Aufpeppens der Vorstellung schafft sie irgendwann ein Ouija-Brett an, welches jedoch tatsächlichen Kontakt zum Jenseits ermöglicht. Vor allem die junge Doris erweist sich als empfängliches Medium, doch genregemäß kommt natürlich etwas richtig Übles aus dem Totenreich herüber, was bald für Horror sorgt. Mit reichlich Retrocharme, ähnlich wie die artverwandten CONJURING-Filme, kommt der im Jahr 1967 angesiedelte Gruselfilm heran, der sich stets auf bekannten Pfaden bewegt, aber das Gebotene handwerklich sauber umsetzt; von der Figureneinführung bis zum Radaufinale beliebter Bauart. Kein Film für die Ewigkeit, aber gut gemachte Genreware für die Fans. (Nils Bothmann)