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Film-Nr.: 18393
Genre: Drama
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Genre: Romanze Genre: Neuheiten (ohne Toptitel) |
A STAR IS BORNA STAR IS BORN (Originaltitel)EIN STERN GEHT AUF (Alternativtitel)USA - 1937 DVD - Code 0 - PAL Regie: William A. WellmanDarsteller: Janet Gaynor, Frederic March, Adolphe Menjou, May Robson, Andy Devine, Lionel Stander Drehbuch: Dorothy Parker, Alan Campbell, Robert Carson, William A. Wellman Sprache: Englisch, Deutsch Laufzeit: 110 Min. Altersfreigabe FSK: ab 6 Jahre Bildformat: 1.33:1 Tonformat: Dolby Digital 2.0 Glanz und Elend der Stars in Technicolor oder Backstage-Movie über das Starsystem der Hollywood-Studios. Es bestand bekanntermaßen darin, Schauspielerinnen und Schauspieler mit Filmtalent zu erkennen, sie durch Exklusivvertrag an eine Produktionsgesellschaft zu binden und werbewirksam aufzubauen. Mary Pickford gehört zu den frühen Stars, war indes unabhängig genug, um das Starsystem mit aufbauen zu helfen. 1919 gründete sie gemeinsam mit Charles Chaplin, Douglas Fairbanks Sr. und D.W. Griffith United Artists. Stars bedeuteten Rentabilität – jedenfalls bis in die Fünfzigerjahre hinein. Die Verbreitung des Fernsehens und die Anfänge von New Hollywood führten zum Niedergang des klassischen Starsystems, das jedoch nicht verschwand, sondern sich im Zusammenspiel mit Blockbuster-Produktionen transformierte. Sozusagen von GONE WITH THE WIND (1939) mit Vivien Leigh und Clark Gable zu MISSION: IMPOSSIBLE – THE FINAL RECKONING (2025) mit Tom Cruise. In A STAR IS BORN möchte die junge Esther Blodgett zum Film, möchte ein Star werden, was ihr auch gelingt. Unter Schwierigkeiten natürlich, und protegiert vom Filmstar Norman Maine, der sich in Esther verliebt, die bereits vorher von ihm geschwärmt hatte. Er baut sie unter dem Künstlernamen Vicki Lester zum Star auf. Zeitgleich sinkt sein eigener Stern. Das satirisch getönte Melodram hat Charme, die Story selbst ist ein Remake von WHAT PRICE HOLLYWOOD? (1932) und wurde mit Variationen bisher drei weitere Male verfilmt: A STAR IS BORN (1954) von George Cukor, unter demselben Titel 1976 von Frank Pierson sowie 2018 von Bradley Cooper. (RD) |